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Pressemitteilung

„Politische Willkür“ in Nörten-Hardenberg!

AfD erhebt schwere Vorwürfe nach Nichtzulassung ihrer Bürgermeisterkandidatin

Demokratiepolitischer Skandal in Nörten-Hardenberg: Wahlausschuss verweigert AfD-Bürgermeisterkandidatin Reinhild Goes die Zulassung!

Aus Sicht des AfD-Kreisverbandes Northeim ist die gestrige Entscheidung ein demokratiepolitischer Skandal. Obwohl die Gemeindewahlleitung und deren Vorsitzende, A. Bottek, ausdrücklich die Zulassung unserer Bürgermeisterkandidatin Reinhild Goes empfohlen hatte, wurde sie nicht zur Wahl zugelassen.

Nach Auffassung des AfD-Kreisverbandes Northeim konnte eine lautstarke linke Aktivistin von den Zuschauerplätzen über längere Zeit erheblichen Druck auf die Mitglieder des Wahlausschusses ausüben, ebenso zwei Vertrauenspersonen, und das Geschehen im Sitzungssaal maßgeblich beeinflussen.

Ein solches Vorgehen ist aus unserer Sicht mit einem rechtsstaatlichen und unbeeinflussten Verfahren nicht vereinbar. Besonders schwer wiegt dabei, dass sich die Mitglieder des Wahlausschusses – allen voran drei Herren mit sozialdemokratischem Hintergrund – gegen die Kandidatin ausgesprochen haben. Ein solcher Ausschuss hat die verfassungsmäßige Pflicht, absolut politisch neutral zu agieren. Seine Prüfung darf sich ausschließlich auf formale Kriterien wie Fristen, Formblätter und die allgemeine Wählbarkeit beziehen. All diese gesetzlichen Voraussetzungen lagen bei Frau Goes vollumfänglich vor.

Die insgesamt sechs Männer des Ausschusses haben sich mit ihrer Entscheidung nicht nur zutiefst undemokratisch verhalten, sondern sich aus unserer Sicht auch rechtlich weit aus dem Fenster gelehnt. Wer politische Mitbewerber von der Wahl ausschließt, statt die Bürger an der Wahlurne entscheiden zu lassen, erschüttert das Vertrauen in faire und freie Wahlen im Kern.

Für uns gilt: In einer Demokratie müssen Recht und Gesetz gelten – nicht politischer Druck oder parteipolitische Einflussnahme. Die Entscheidung darüber, wer Bürgermeister wird, gehört allein in die Hände der Bürger.
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Pressemitteilung

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Ausgerechnet der SPD-Bürgermeisterkandidat in Uslar muss seine Wahlplakate wieder abhängen, weil sie nicht den geltenden Vorgaben entsprechen.
Wer schon an der zulässigen Plakatgröße scheitert, liefert unfreiwillig eine erste Arbeitsprobe seiner Verwaltungskompetenz.
Ein vielversprechender Start sieht anders aus.
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Ausgerechnet der SPD

„Politische Willkür“ in Nörten-Hardenberg!

AfD erhebt schwere Vorwürfe nach Nichtzulassung ihrer Bürgermeisterkandidatin

Aus Sicht des AfD-Kreisverbandes Northeim ist die heutige Entscheidung ein demokratiepolitischer Skandal.

Obwohl die Gemeindewahlleitung die Zulassung unserer Bürgermeisterkandidatin Reinhild Goes empfohlen hatte, wurde sie nicht zur Wahl zugelassen.

Nach Auffassung des AfD-Kreisverbandes Northeim konnten lautstarke linke Aktivisten von den Zuschauerplätzen über längere Zeit erheblichen Druck auf die Mitglieder des Wahlausschusses ausüben und das Geschehen im Sitzungssaal maßgeblich beeinflussen.

Ein solches Vorgehen ist aus unserer Sicht mit einem rechtsstaatlichen und unbeeinflussten Verfahren nicht vereinbar.

Aus Sicht des AfD-Kreisverbandes Northeim haben die Mitglieder des Wahlausschusses mit ihrer heutigen Entscheidung unserer Demokratie schweren Schaden zugefügt. Wer politische Mitbewerber von der Wahl ausschließt, statt die Bürger an der Wahlurne entscheiden zu lassen, erschüttert aus unserer Sicht das Vertrauen in faire und freie Wahlen.

Für uns gilt: In einer Demokratie müssen Recht und Gesetz gelten – nicht politischer Druck.
Die Entscheidung darüber, wer Bürgermeister wird, gehört allein in die Hände der Bürger.

Bild: Reinhild Goes Bürgermeisterkandidatin
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„Politische Willk�

🌍 Northeimer Gespräche – Teil XX

„Klimawahn in Deutschland“ – Diskutieren Sie mit uns!

Steigende Strompreise, CO₂-Abgaben, immer neue Verbote, explodierende Netzkosten und eine Energiepolitik, die unseren Industriestandort schwächt: Damit muss Schluss sein.

📅 Sonntag, 09. August 2026
🕚 Beginn: 11:00 Uhr
🚪 Einlass: ab 10:30 Uhr

Mit:
Marcel Queckemeyer, MdB
Jens Kestner, Ehrenvorsitzender und 1. stellvertretender Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Northeim

Wir sprechen über Energiewende, Windkraft, Photovoltaik, CO₂-Bepreisung, Emissionshandel, Kernenergie, Versorgungssicherheit, Strompreise und die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

Mit einer AfD-Regierung werden ideologische Klimaauflagen, belastende CO₂-Abgaben und wirtschaftsfeindliche Vorgaben nicht verwaltet, sondern abgeschafft. Wir sorgen für bezahlbare Energie, echte Technologieoffenheit und machen Deutschland wieder wettbewerbsfähig.

Mut zur Wahrheit. Zeit für den Kurswechsel.

📧 Anmeldung: vorsitzender@afd-northeim.de
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🌍 Northeimer Gesp

Der erste Schritt ist geschafft!

Unser Bürgermeisterkandidat Samuel Weißenborn ist vom Wahlausschuss offiziell für die Wahl im Flecken Bodenfelde zugelassen worden.

Herzlichen Glückwunsch, Samuel! Wir wünschen dir viel Erfolg und einen engagierten Wahlkampf.

Jetzt hoffen wir, dass auch unsere weiteren Bürgermeisterkandidaten die offizielle Zulassung erhalten. Gemeinsam gehen wir motiviert in den Kommunalwahlkampf!

(von links KV Vorsitzender Maik Schmitz und Bürgermeister Kandidat Samuel Weißenborn)
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Der erste Schritt is

Northeimer Gespräche:
Europapolitik im Mittelpunkt

Trotz hochsommerlicher Temperaturen war der Bürgersaal bei den heutigen Northeimer Gesprächen gut gefüllt. Zahlreiche interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle europapolitische Entwicklungen zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Micha Fehre.
Er erläuterte das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS), das Pariser Klimaabkommen, den Green Deal, das Maßnahmenpaket „Fit for 55“, den europäischen Emissionshandel (ETS) sowie den CO₂-Grenzausgleich (CBAM).

In seinen Ausführungen und in der anschließenden Diskussion wurden diese Maßnahmen kritisch eingeordnet und ihre möglichen Auswirkungen auf Migration, Energieversorgung, Industrie, Wettbewerbsfähigkeit und den Wirtschaftsstandort Deutschland erörtert.

Dabei wurde auch die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung thematisiert, darunter der Stellenabbau und die Sparprogramme in Teilen der europäischen und deutschen Automobilindustrie.

Oder zusammengefasst zum Ziel des Green Deal:

Du wirst nichts besitzen und glücklich sein.
(World Economic Forum, WEF)

Durch den heißen Vormittag führte Jens Kestner als Moderator. Er begleitete die einzelnen Themenblöcke, leitete die Diskussion und gab den Gästen die Möglichkeit, ihre Fragen und Anmerkungen einzubringen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Gästen, die trotz der großen Hitze den Weg zu den Northeimer Gesprächen gefunden haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gesorgt haben. Ohne dieses Engagement wären Veranstaltungen dieser Art nicht möglich.

Besonders erfreulich war das Interesse mehrerer Besucher, die erstmals an den Northeimer Gesprächen teilgenommen haben und sich im Anschluss nicht nur über eine Mitgliedschaft und die Arbeit des Kreisverbandes informierten, sondern zur Tat schritten und Mitglied wurden.

Wir wachsen weiter trotz Diffamierungen und haltloser Vorwürfe❗️

AfD-Kreisverband Northeim
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