NEUES


Wir wünschen einen besinnlichen 2. Advent.

Ihr Kreisverband Northeim

#advent #AfD #niedersachsen #northeim
afd-northeim.de
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08.12.19

Wir wünschen einen besinnlichen 2. Advent.

Ihr Kreisverband Northeim

#Advent #AfD #Niedersachsen #Northeim
https://afd-northeim.de

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern und Parteifreunden einen schönen 1. Advent.

#AfD #northeim #niedersachsen
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01.12.19

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern und Parteifreunden einen schönen 1. Advent.

#AfD #Northeim #Niedersachsen
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Dankeschön! Das wünsche ich Euch auch!

Ebenso gut, liebe Freunde (auslender 🇨🇿)

Unser Kreisvorsitzender Maik Schmitz war heute, als Kreistagsabgeordneter und Mitglied der Sport und Sozialstiftung des LK Northeim, zur Eröffnung des insgesamt 15. Integrativen Fußballturniers. Er sprach dort ein Grußwort an die Anwesenden.

Leider musste er vom Organisationsteam um Herrn Dirk Schumann erfahren , das es wahrscheinlich das letzte Turnier war.

Hier sollten wir gemeinsam im Kreistag eine Lösung finden um dieses so erfolgreiche Turnier in Zukunft fortsetzen zu können.

#AfD #niedersachsen #northeim
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29.11.19

++ Pressemitteilung ++

Bereits im Oktober 2018 kritisierte die Bürgerinitiative Böllenberg in Moringen, dass der Rat der Stadt Moringen bei der Planung von Arealen für Windkraftanlagen nur an sich, nicht aber an die betroffenen Bürger denke. Nun, im November 2019 segnete der Moringer Bauausschuss also mehrheitlich mit einer Gegenstimme und einer Enthaltung vier Areale mit insgesamt 133 Hektar Vorrangflächen für die Errichtung von Windkraftanlagen ab. Der Moringer Bauamtsleiter Stumpe erwartet, dass der Plan im April/Mai 2020 in Kraft tritt. Zwei bis drei Windräder sollen dort je Areal platziert werden, wobei Grundstückseigentümer und deren Nachbarn auch die Errichtung ablehnen und betroffenen Feldmarksgenossenschaften das Wegerecht verweigern könnten. Bürger, die sich von diesem Mehrheitsbeschluss verraten und verkauft fühlen, sehen sich darin bestätigt, dass Windräder offenbar überall gebaut werden – nur nicht da, wo der Rat wohnt…

Jens Kestner: „Einmal mehr wird deutlich, dass in Sachen Windenergie Gier und Egoismus über das Wohl der Bürger und den Artenschutz dominieren. Über die Köpfe der Bürger hinweg wird entschieden, dass Insekten- und Vogelkiller aus rein wirtschaftlichen Interessen und aus ideologischen Motiven heraus wunderschöne Landschaftsgebiete verschandeln sollen. Unabhängig der Distanzen zu Wohngebieten mag die Mehrheit des Rates an die Bürger denken, deren Immobilien an Wert verlieren. Man mag an die Bürger denken, die aus der Distanz zusehen müssen, wie Vögel und Insekten geschreddert werden, weil Profitgier unter dem verlogenen Deckmantel ideologischer Umweltlügen über dem Bürgerwillen steht. Bleibt nur zu hoffen, dass alle betroffenen Grundstückseigentümer ihre Rechte wahrnehmen und so verhindern, was verhindert werden muss!“ befindet Kestner.

Maik Schmitz: „Eine zwingend notwendige Vergrößerung des Mindestabstands zu bebauten Gebieten wird also abgelehnt, weil man meint, dann „Zeitpläne“ nicht mehr einhalten zu können? Um was geht es hier eigentlich? Um angebliche „bürgerfreundliche Umweltmaßnahmen“ oder um zeitlich getriebene Umsetzungen von rein wirtschaftlichen Erwägungen zum Nachteil der Bürger? Es ist doch ein bundesweites Signal der Menschen, dass man es satt ist, diese Fauna- und Flora zerstörenden Monster sehen und ertragen zu müssen. Wenn nun trotzdem mit Ratsmehrheit gegen den Bürgerwillen entschieden wird, macht das einmal mehr deutlich, dass der etablierten Politik der Bürgerwille nichts wert ist!“ meint Schmitz.

#AfD #Niedersachsen #Böllenberg #Moringen #Windkraft
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29.11.19

++ Pressemitteilung ++ 

Bereits im Oktober 2018 kritisierte die Bürgerinitiative Böllenberg in Moringen, dass der Rat der Stadt Moringen bei der Planung von Arealen für Windkraftanlagen nur an sich, nicht aber an die betroffenen Bürger denke. Nun, im November 2019 segnete der Moringer Bauausschuss also mehrheitlich mit einer Gegenstimme und einer Enthaltung vier Areale mit insgesamt 133 Hektar Vorrangflächen für die Errichtung von Windkraftanlagen ab. Der Moringer Bauamtsleiter Stumpe erwartet, dass der Plan im April/Mai 2020 in Kraft tritt. Zwei bis drei Windräder sollen dort je Areal platziert werden, wobei Grundstückseigentümer und deren Nachbarn auch die Errichtung ablehnen und betroffenen Feldmarksgenossenschaften das Wegerecht verweigern könnten. Bürger, die sich von diesem Mehrheitsbeschluss verraten und verkauft fühlen, sehen sich darin bestätigt, dass Windräder offenbar überall gebaut werden – nur nicht da, wo der Rat wohnt… 

Jens Kestner: „Einmal mehr wird deutlich, dass in Sachen Windenergie Gier und Egoismus über das Wohl der Bürger und den Artenschutz dominieren. Über die Köpfe der Bürger hinweg wird entschieden, dass Insekten- und Vogelkiller aus rein wirtschaftlichen Interessen und aus ideologischen Motiven heraus wunderschöne Landschaftsgebiete verschandeln sollen. Unabhängig der Distanzen zu Wohngebieten mag die Mehrheit des Rates an die Bürger denken, deren Immobilien an Wert verlieren. Man mag an die Bürger denken, die aus der Distanz zusehen müssen, wie Vögel und Insekten geschreddert werden, weil Profitgier unter dem verlogenen Deckmantel ideologischer Umweltlügen über dem Bürgerwillen steht. Bleibt nur zu hoffen, dass alle betroffenen Grundstückseigentümer ihre Rechte wahrnehmen und so verhindern, was verhindert werden muss!“ befindet Kestner. 

Maik Schmitz: „Eine zwingend notwendige Vergrößerung des Mindestabstands zu bebauten Gebieten wird also abgelehnt, weil man meint, dann „Zeitpläne“ nicht mehr einhalten zu können? Um was geht es hier eigentlich? Um angebliche „bürgerfreundliche Umweltmaßnahmen“ oder um zeitlich getriebene Umsetzungen von rein wirtschaftlichen Erwägungen zum Nachteil der Bürger? Es ist doch ein bundesweites Signal der Menschen, dass man es satt ist, diese Fauna- und Flora zerstörenden Monster sehen und ertragen zu müssen. Wenn nun trotzdem mit Ratsmehrheit gegen den Bürgerwillen entschieden wird, macht das einmal mehr deutlich, dass der etablierten Politik der Bürgerwille nichts wert ist!“ meint Schmitz. 

#AfD #Niedersachsen #Böllenberg #Moringen #Windkraft
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Wenn die 10 fache Entfernung zur Länge der Masten zu Wohngebieten eingehalten würde, wäre es in Ordnung... 250 Meter Mast... 2,5 Kilometer bis zur Bebauung. Aber... diejenigen, die genehmigen bzw die daran verdienen wohnen natürlich NICHT im Schatten ... verschandeln die Umwelt.. zerstören große Waldstücke und bringen keine konstante Leistung... eine Luftnummer. 🤬

Die Politiker vergessen immer mehr wer sie gewählt hat und sind sich (komischerweise) so sicher. Ich hoffe das die alle ihre Quittung bekommen.

Die AfD Fraktion mit Maik Schmitz vertreten.

+++ Bürger , Verwaltung und Politik im Dialog. +++
In der Stadthalle Northeim.

Eine gelungene Auftaktveranstaltung!
Fortsetzung folgt im 1 Quartal 2020.

#northeim #AfD
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27.11.19

Die AfD Fraktion mit Maik Schmitz vertreten. 

+++ Bürger , Verwaltung und Politik im Dialog. +++
In der Stadthalle Northeim. 

Eine gelungene Auftaktveranstaltung!
Fortsetzung folgt im 1 Quartal 2020.

#Northeim #AfD 
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Sehr schön 👍🇩🇪🇩🇪🇩🇪

Als AfD Kreisverband Northeim waren wir zur gestrigen Zeremonie zum Volkstrauertag in Northeim mit einer Abordnung, unter Leitung unseres Vorsitzenden Maik Schmitz Anwesend.

Unser Bundestagsabgeordneter Jens Kestner durfte zusammen mit dem stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Händel (SPD), dem MdB Dr.Roy Kühne (CDU) seinen Gedanken zu diesem stillen Tag Ausdruck verleihen.

#AfD #northeim #volkstrauerImpressionen der gestrigen Kranzniederlegung zum Volkstrauertag auf dem Friedhof meiner Heimatstadt Northeim.

In meiner Ansprache war es mir möglich auf diesen besonderen Tag einzugehen und aufzuzeigen was Ihn auch in der heutigen Zeit so wichtig macht.

Dieses Jahr war die Zeremonie auf dem Gräberfeld der Toten durch Alliierte Bombenangriffe 1944/45 auf Northeim.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Kreisverband, meinem Team und der Stadt Northeim für die Unterstützung bedanken.

#KESTNER #AfD #Northeim #Deutschland #Volkstrauer
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18.11.19

++ Pressemitteilung ++

Jens Kestner, niedersächsischer Bundestagsabgeordneter und Maik Schmitz, Mitglied des Kreistages Northeim, zum Sterben vieler landwirtschaftlicher Betriebe in Niedersachsen

SCHWEINEREI!

Jens Kestner: „Was seit Generationen Niedersachsen stark gemacht hat, wird nun mit dem Segen von Landes- und Bundesregierung eliminiert!“

Maik Schmitz: „Die vielen grünen Kreuze auf den Äckern bekommen immer mehr Friedhofscharakter!“

2010 gab es in Niedersachsen noch zirka 3.400 landwirtschaftliche Betriebe mit Tierhaltung, speziell Schweinemastbetriebe. Acht Jahre später hat sich diese Zahl knapp halbiert, so dass nun nur noch etwa 1.700 vorwiegend familiengeführte Landwirtschaftsbetriebe von der Tierhaltung leben können. Wie ein Landwirt aus dem niedersächsischen Hardegsen, der noch vor 15 Jahren 700 Schweine beherbergte und nun seine letzten sechs Schweine vom Schlachter abholen ließ, verzweifeln immer mehr Landwirtschaftsbetriebe an den unzähligen Auflagen aus Brüssel.
Landwirt Hillebrecht aus Hardegsen sagt, dass es immer neue Gesetze und Verordnungen auf Bundes- aber auch auf EU-Ebene gäbe, die es ihm unmöglich machen, seinen seit Generationen geführten Betrieb aufrecht zu erhalten. Das Sterben der Landwirtschaftsbetriebe geht immer weiter und die Bundesregierung sieht nicht nur zu, sondern biedert sich immer mehr grünen Unsinns-Regularien an, denen bald auch der letzte Familienbetrieb zum Opfer fallen wird.

Jens Kestner: „Niedersachsen lebt von der Landwirtschaft, wie man in Niedersachsen auch von der Automobilindustrie lebt. Letztere richtet die EU gerade durch Umweltverordnungen hin, die nichts für ein besseres Klima, aber viel für Massenarbeitslosigkeit anrichten werden. Dass auch die gerade familiengeführten Landwirtschaftsbetriebe durch immer mehr und immer unsinnigere EU-Verordnungen zum Aussterben verurteilt wird, ist unerträglich und unverantwortlich!
Was seit vielen Generationen Niedersachsen wirtschaftlich stark und unabhängig machte, wird nun mit dem Segen der Bundesregierung Stück für Stück eliminiert. Ich fordere von der Landesregierung einen runden Tisch, an dem auch schnellstens Vertreter der kleinen Landwirtschaftsbetriebe sitzen müssen und an dem Lösungen für deren langfristiges Überleben erarbeitet werden!“ fordert Kestner.

Maik Schmitz: „Die Untätigkeit der Landesregierung drängt Tag für Tag landwirtschaftliche Betriebe in Niedersachsen in den Ruin. Dass die vielen grünen Kreuze auch in der Region Northeim ein Symbol mit Friedhofscharakter haben, macht doch sehr deutlich, wie dramatisch die Lage ist. Es kann und darf nicht sein, dass irgendwelche Bürokraten in Brüssel dafür verantwortlich sind, wenn ein Familienbetrieb nach dem anderen untergeht, weil man in Niedersachsen offenbar nicht den Schneid hat, sich mit aller Kraft gegen Blödsinn auch Brüssel zu wehren. Jetzt und nicht irgendwann gilt es, die niedersächsischen Landwirte zu schützen, die offenbar keine Lobby mehr in Hannover, geschweige denn in Berlin und schon gar nicht in Brüssel haben!“ fordert Schmitz.

#Kestner #Schmitz #AfD #Niedersachsen
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12.11.19

++ Pressemitteilung ++

Jens Kestner, niedersächsischer Bundestagsabgeordneter und Maik Schmitz, Mitglied des Kreistages Northeim, zum Sterben vieler landwirtschaftlicher Betriebe in Niedersachsen

SCHWEINEREI!

Jens Kestner: „Was seit Generationen Niedersachsen stark gemacht hat, wird nun mit dem Segen von Landes- und Bundesregierung eliminiert!“

Maik Schmitz: „Die vielen grünen Kreuze auf den Äckern bekommen immer mehr Friedhofscharakter!“

2010 gab es in Niedersachsen noch zirka 3.400 landwirtschaftliche Betriebe mit Tierhaltung, speziell Schweinemastbetriebe. Acht Jahre später hat sich diese Zahl knapp halbiert, so dass nun nur noch etwa 1.700 vorwiegend familiengeführte Landwirtschaftsbetriebe von der Tierhaltung leben können. Wie ein Landwirt aus dem niedersächsischen Hardegsen, der noch vor 15 Jahren 700 Schweine beherbergte und nun seine letzten sechs Schweine vom Schlachter abholen ließ, verzweifeln immer mehr Landwirtschaftsbetriebe an den unzähligen Auflagen aus Brüssel.
Landwirt Hillebrecht aus Hardegsen sagt, dass es immer neue Gesetze und Verordnungen auf Bundes- aber auch auf EU-Ebene gäbe, die es ihm unmöglich machen, seinen seit Generationen geführten Betrieb aufrecht zu erhalten. Das Sterben der Landwirtschaftsbetriebe geht immer weiter und die Bundesregierung sieht nicht nur zu, sondern biedert sich immer mehr grünen Unsinns-Regularien an, denen bald auch der letzte Familienbetrieb zum Opfer fallen wird.

Jens Kestner: „Niedersachsen lebt von der Landwirtschaft, wie man in Niedersachsen auch von der Automobilindustrie lebt. Letztere richtet die EU gerade durch Umweltverordnungen hin, die nichts für ein besseres Klima, aber viel für Massenarbeitslosigkeit anrichten werden. Dass auch die gerade familiengeführten Landwirtschaftsbetriebe durch immer mehr und immer unsinnigere EU-Verordnungen zum Aussterben verurteilt wird, ist unerträglich und unverantwortlich!
Was seit vielen Generationen Niedersachsen wirtschaftlich stark und unabhängig machte, wird nun mit dem Segen der Bundesregierung Stück für Stück eliminiert. Ich fordere von der Landesregierung einen runden Tisch, an dem auch schnellstens Vertreter der kleinen Landwirtschaftsbetriebe sitzen müssen und an dem Lösungen für deren langfristiges Überleben erarbeitet werden!“ fordert Kestner.

Maik Schmitz: „Die Untätigkeit der Landesregierung drängt Tag für Tag landwirtschaftliche Betriebe in Niedersachsen in den Ruin. Dass die vielen grünen Kreuze auch in der Region Northeim ein Symbol mit Friedhofscharakter haben, macht doch sehr deutlich, wie dramatisch die Lage ist. Es kann und darf nicht sein, dass irgendwelche Bürokraten in Brüssel dafür verantwortlich sind, wenn ein Familienbetrieb nach dem anderen untergeht, weil man in Niedersachsen offenbar nicht den Schneid hat, sich mit aller Kraft gegen Blödsinn auch Brüssel zu wehren. Jetzt und nicht irgendwann gilt es, die niedersächsischen Landwirte zu schützen, die offenbar keine Lobby mehr in Hannover, geschweige denn in Berlin und schon gar nicht in Brüssel haben!“ fordert Schmitz.

#Kestner #Schmitz #AfD #Niedersachsen 
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Sauerrei !!! 👹sagt man in Franken , da passiert das gleiche.

Ist das Bild repräsentativ für die Schweinehaltung in Niedersachsen?

Ja Schweinerei, überall auf jedem Gebiet, ausgehend von denen Herrschenden.

Die Regierung zwingt den Landwirten auch entgegen aller Vernunft die Ferkelkastration mit Narkose durch Isofluran auf. Isofluran ist schwer nierenschädlich und das Gerät kostet auch fein 5000 Euro und das hat man dann halt bis 2021 anzuschaffen. Ebermast will die Regierung nicht, obwohl das die einfachste und beste Lösung ist. Die Regierung gaukelt uns vor, dass sich das nicht lohne. Ein Zuchttechniker sagte mir aber, dass man das mit den richtigen Schlachthöfen hinbekommt. Die DüngeVO ist ja auch eine Katastrophe. Da sagen die Bayern schon teilweise, in Niedersachsen herrsche Gülletourismus. Solche Vorwürfe von Deutschen untereinander. Also das hat die Politik perfekt hinbekommen.

Alles kein Problem wenn alle kein Fleisch mehr essen würden. Dann würde den Tieren die Tierquälereien von Geburt bis zu ihrem Tod entlich erspart.

Was funktioniert überhaupt noch hier in Deutschland. Ja, Asylanten Wellen, die kommen in Massen und kein Ende in Sicht. Das alles, ist von Merkel, Altparteien und Wähler gewollt und Diktiert.

+ mehr Kommentare

Am 09.11.1938 fand in Deutschland ein bis dahin nie vor gekommenes Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung seinen Anfang.

Die Nationalsozialisten brannten in ganz Deutschland jüdische Synagogen nieder, und zerstörten die Geschäfte jüdischer Mitbürger. Es kam zu Verletzen und auch zu Toten.

Am 09.11.2019 fand sich im Kloster Brunshausen, bei Bad Gandersheim, eine kleine Delegation von Mitgliedern der AfD Northeim zusammen, um an dieses geschichtliche Ereignis zu erinnern.

Im Kloster Brunshausen befand sich von 1944-1945 eine Aussenstelle des KZ Buchenwald. (de.m.wikipedia.org/wiki/KZ_Bad_Gandersheim)

Hier wurde ein Gesteck abgelegt, um nicht nur den Toten des 2. Weltkrieges zu erinnern, sondern auch um den Toten des verbrecherischen Nazi-Regimes zu gedenken.

Es stellt sich an dieser Stelle die Frage, warum es keinen Gedenkstein oder eine Gedenktafel an dieser Stelle gibt, um an die Toten der nationalsozialistischen Verbrechen zu erinnern.��

#AfD #northeim #niedersachsen #Gedenken
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09.11.19

 

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💙 Aber auch ein Tag zur Freude.. EIN Deutschland

Das habt Ihr gut gemacht 👍🏼👍🏽💙🇩🇪

Großen Respekt vor dieser Geste des Erinnerns an die Verbrechen der Nazi-Clique.

Heute brennt die ANTIFA Andersdenkende ab .Wir sind nicht mehr weit von 38

+++ Glückwunsch nach Thüringen +++

Herzlichen Glückwunsch nach Thüringen zu 23,6 %, wir sind stolz auf euch 💙🇩🇪!
Die AfD-Thüringen konnte ihr Wahlergebnis mehr als verdoppeln!

#Thüringen #Landtagswahl #AfD
afd-northeim.de
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27.10.19

+++ Glückwunsch nach Thüringen +++

Herzlichen Glückwunsch nach Thüringen zu 23,6 %, wir sind stolz auf euch 💙🇩🇪! 
Die AfD-Thüringen konnte ihr Wahlergebnis mehr als verdoppeln!

#Thüringen #Landtagswahl #AfD
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Gratulation.

Merz, Koch und wie sie alle heißen- jetzt kommen die Ratten aus ihren Löchern. Fakt ist, ich habe bereits vor Jahren gefordert, Trulla Merkel wegzumachen. Jegliche Humanitätsduselei ist fehl am Platze.

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