🇩🇪 Sechs Mandate. Ein klarer Auftrag:
Einbeck zuerst!
Am 4. November trat der Rat der Bierstadt Einbeck zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Unsere AfD-Fraktion ist mit sechs Mitgliedern als drittstärkste Kraft eingezogen. Ein deutliches Votum der Bürger – und ein Auftrag, den wir konsequent vertreten werden.
Vom Bürgermeister und den anderen Fraktionen waren schöne Worte zu hören: Zusammenarbeit, Miteinander, das Wohl der Stadt. Doch schon in der ersten Stunde zeigte sich aus unserer Sicht, was diese Versprechen wert sind, sobald es um die AfD geht.
Drittstärkste Fraktion, sechs Mandate – doch bei den Bürgermeisterposten soll der Wählerwille plötzlich nichts mehr zählen.
Unser politischer Anspruch ist klar: Einer der drei Stellvertreterposten gehört der AfD als drittstärkster Kraft. Doch Dirk Küpper wurde nicht gewählt. Stattdessen erhielt eine Kandidatin aus einer deutlich schwächeren politischen Kraft den Vorzug.
Für uns ist das Postengeschacher statt gelebter Zusammenarbeit. Erst Gemeinsamkeit predigen, dann AfD-Wähler ausgrenzen: So entlarven sich die schönen Sonntagsreden gleich zu Beginn der Wahlperiode.
Besonders beschämend ist aus unserer Sicht die Rolle der CDU: Sie hat sich hier zum politischen Untertan der SPD-Fraktion gemacht.
Keine konservative Linie, kein eigener Führungsanspruch – stattdessen Unterordnung beim gemeinsamen Vorgehen gegen die AfD.
Wer so auftritt, macht sich als konservative Kraft unglaubwürdig. Es ist eine Schande, was aus der CDU auch in der Bierstadt Einbeck geworden ist.
Nach außen betonen die etablierten Parteien ihre Unterschiede. Sobald es darum geht, die AfD von Verantwortung fernzuhalten, funktioniert der Schulterschluss. Wer Zusammenarbeit beschwört, muss sich an seinen Entscheidungen messen lassen.
Unsere Fraktion wird diese verkrusteten Machtstrukturen konsequent herausfordern. Wir werden Entscheidungen kritisch prüfen, eigene Anträge stellen und öffentlich deutlich machen, wer welche Interessen vertritt.
Unser Maßstab ist das Wohl der Einbecker Bürger. Dafür wurden wir gewählt. Dafür werden wir arbeiten – heimatverbunden, standfest und mit einer klaren Stimme für Einbeck.
Einbeck zuerst!
Am 4. November trat der Rat der Bierstadt Einbeck zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Unsere AfD-Fraktion ist mit sechs Mitgliedern als drittstärkste Kraft eingezogen. Ein deutliches Votum der Bürger – und ein Auftrag, den wir konsequent vertreten werden.
Vom Bürgermeister und den anderen Fraktionen waren schöne Worte zu hören: Zusammenarbeit, Miteinander, das Wohl der Stadt. Doch schon in der ersten Stunde zeigte sich aus unserer Sicht, was diese Versprechen wert sind, sobald es um die AfD geht.
Drittstärkste Fraktion, sechs Mandate – doch bei den Bürgermeisterposten soll der Wählerwille plötzlich nichts mehr zählen.
Unser politischer Anspruch ist klar: Einer der drei Stellvertreterposten gehört der AfD als drittstärkster Kraft. Doch Dirk Küpper wurde nicht gewählt. Stattdessen erhielt eine Kandidatin aus einer deutlich schwächeren politischen Kraft den Vorzug.
Für uns ist das Postengeschacher statt gelebter Zusammenarbeit. Erst Gemeinsamkeit predigen, dann AfD-Wähler ausgrenzen: So entlarven sich die schönen Sonntagsreden gleich zu Beginn der Wahlperiode.
Besonders beschämend ist aus unserer Sicht die Rolle der CDU: Sie hat sich hier zum politischen Untertan der SPD-Fraktion gemacht.
Keine konservative Linie, kein eigener Führungsanspruch – stattdessen Unterordnung beim gemeinsamen Vorgehen gegen die AfD.
Wer so auftritt, macht sich als konservative Kraft unglaubwürdig. Es ist eine Schande, was aus der CDU auch in der Bierstadt Einbeck geworden ist.
Nach außen betonen die etablierten Parteien ihre Unterschiede. Sobald es darum geht, die AfD von Verantwortung fernzuhalten, funktioniert der Schulterschluss. Wer Zusammenarbeit beschwört, muss sich an seinen Entscheidungen messen lassen.
Unsere Fraktion wird diese verkrusteten Machtstrukturen konsequent herausfordern. Wir werden Entscheidungen kritisch prüfen, eigene Anträge stellen und öffentlich deutlich machen, wer welche Interessen vertritt.
Unser Maßstab ist das Wohl der Einbecker Bürger. Dafür wurden wir gewählt. Dafür werden wir arbeiten – heimatverbunden, standfest und mit einer klaren Stimme für Einbeck.