AfD Kreisverband Northeim · Aktuelles
Keine Impfdosen und Hotlines überlastet – Verunsicherte Senioren
Keine Impfdosen und Hotlines überlastet – Verunsicherte Senioren!
Die letzte Woche gestartete Impfhotline und das online Portal waren völlig überlastet und brachen zusammen. Zeitgleich eskaliert der Streit um die Impfdosen zwischen Astra Zeneca und der EU, die hier einen vermeintlichen Vertragsbruch sieht.
„Lieferverzögerungen, das Verschieben von Impfterminen und das Hinauszögern von Zweitimpfungen, entgegen der Empfehlung der ständigen Impfkommission: All das spielt sich aktuell im vermeintlich hochentwickelten Niedersachsen ab.
Laut Tagesbericht vom 28.01.2021 des Robert-Koch-Instituts haben erst unglaubliche 0,38 Prozent der Gesamtbevölkerung die zweistufige Schutzimpfung erfolgreich abgeschlossen. Wenn dieses Tempo bestehen bleibt, werden wir noch Jahre im Lockdown bleiben.
Maik Schmitz: „Ich kann es schon nicht mehr hören“. Die Regierung propagiert seit Beginn der Pandemie, dass die Impfung der einzige Weg aus der Krise sei. Letztendlich können wir hier von Dilettantismus und absoluten Versagen sprechen. 180 Termine für das Impfzentrum Northeim wurden vergeben, davon bekamen aber nur 45 Personen aus unserem Landkreis einen Termin, der Rest aus Goslar Hannover und anderen Landkreisen. Wir haben am Wochenende viele Anrufe besorgter Bürger erhalten, auch aus dem eigenen Umfeld können wir dieses Impf-Desaster bestätigen, 3 Stunden und 20 Minuten bis man in ein Call -Center durchkam.“ Die Nummer ist nicht vergeben oder versuchen Sie es zu einem anderen Zeitpunkt waren die Resultate“.
Hier muss der Landkreis entgegen steuern und die Landesregierung in die Pflicht nehmen, es kann nicht sein das in Northeim Personen aus Hannover einen Termin erhalten, Northeimer Senioren aber dafür auf der Strecke bleiben und ggf. mit Wartelisten vertröstet werden, oder am besten mit 89 Jahren und eingeschränkter Mobilität einen Termin in Celle erhalten.
Mann hatte genügend Zeit um sich auf einen Reibungslosen Ablauf vorzubereiten, eine Stafflung nach Alphabet oder Geburtsjahrgängen bei den Anschreiben der Zielgruppe wäre eine Möglichkeit gewesen um etwas mehr Ordnung in das System zu bringen ergänzt Dirk Küpper KTA aus Einbeck.
Maik Schmitz
KTA
Vorsitzender des Kreisverbandes
Die letzte Woche gestartete Impfhotline und das online Portal waren völlig überlastet und brachen zusammen. Zeitgleich eskaliert der Streit um die Impfdosen zwischen Astra Zeneca und der EU, die hier einen vermeintlichen Vertragsbruch sieht.
„Lieferverzögerungen, das Verschieben von Impfterminen und das Hinauszögern von Zweitimpfungen, entgegen der Empfehlung der ständigen Impfkommission: All das spielt sich aktuell im vermeintlich hochentwickelten Niedersachsen ab.
Laut Tagesbericht vom 28.01.2021 des Robert-Koch-Instituts haben erst unglaubliche 0,38 Prozent der Gesamtbevölkerung die zweistufige Schutzimpfung erfolgreich abgeschlossen. Wenn dieses Tempo bestehen bleibt, werden wir noch Jahre im Lockdown bleiben.
Maik Schmitz: „Ich kann es schon nicht mehr hören“. Die Regierung propagiert seit Beginn der Pandemie, dass die Impfung der einzige Weg aus der Krise sei. Letztendlich können wir hier von Dilettantismus und absoluten Versagen sprechen. 180 Termine für das Impfzentrum Northeim wurden vergeben, davon bekamen aber nur 45 Personen aus unserem Landkreis einen Termin, der Rest aus Goslar Hannover und anderen Landkreisen. Wir haben am Wochenende viele Anrufe besorgter Bürger erhalten, auch aus dem eigenen Umfeld können wir dieses Impf-Desaster bestätigen, 3 Stunden und 20 Minuten bis man in ein Call -Center durchkam.“ Die Nummer ist nicht vergeben oder versuchen Sie es zu einem anderen Zeitpunkt waren die Resultate“.
Hier muss der Landkreis entgegen steuern und die Landesregierung in die Pflicht nehmen, es kann nicht sein das in Northeim Personen aus Hannover einen Termin erhalten, Northeimer Senioren aber dafür auf der Strecke bleiben und ggf. mit Wartelisten vertröstet werden, oder am besten mit 89 Jahren und eingeschränkter Mobilität einen Termin in Celle erhalten.
Mann hatte genügend Zeit um sich auf einen Reibungslosen Ablauf vorzubereiten, eine Stafflung nach Alphabet oder Geburtsjahrgängen bei den Anschreiben der Zielgruppe wäre eine Möglichkeit gewesen um etwas mehr Ordnung in das System zu bringen ergänzt Dirk Küpper KTA aus Einbeck.
Maik Schmitz
KTA
Vorsitzender des Kreisverbandes