AfD Kreisverband Northeim · Aktuelles
Northeim braucht keine Brandmauer – Northeim braucht Vernunft
Northeim braucht keine Brandmauer – Northeim braucht Vernunft!
Am gestrigen Abend stellten sich die Bürgermeisterkandidaten in der gut gefüllten Stadthalle den Fragen der Northeimer Bürger.
Unsere Bürgermeisterkandidatin Cornelia Sösemann-Kumm hat dabei klar und überzeugend ihre Vorstellungen und Ziele für die Zukunft unserer Stadt präsentiert.
Eine der letzten Fragen aus dem Publikum brachte es dann auf den Punkt: Wie halten es die Kandidaten mit einer Zusammenarbeit mit der AfD?
Unsere Haltung ist eindeutig: Gerade auf kommunaler Ebene zählt das Subsidiaritätsprinzip. Hier geht es nicht um Berliner Parteitaktik, sondern um Northeim – um Straßen, Schulen, Sicherheit, Finanzen und eine funktionierende Stadt. Entscheidend muss sein, was gut für Northeim ist – nicht, was irgendeine Parteizentrale vorgibt.
Doch SPD-Kandidat Holger Lambrecht und CDU-Kandidat Malte Schober positionierten sich klar gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD. Malte Schober hält weiter an der sogenannten Brandmauer fest.
Dabei wird die Realität diese Brandmauer am 13. September einholen.
Die AfD wird mit einem starken Ergebnis in den Northeimer Stadtrat einziehen. Wir werden einen erheblichen Teil der Northeimer Wähler vertreten – und wir werden dort nicht zu übersehen sein.
Wer schon heute erklärt, mit uns grundsätzlich nicht zusammenarbeiten zu wollen, muss den Bürgern erklären, wie er Bürgermeister für alle sein will, während er gleichzeitig die gewählten Vertreter eines erheblichen Teils der Northeimer Wählerschaft politisch ausgrenzt.
Wer Mauern durch Northeim zieht, verbindet diese Stadt nicht.
Am 13. September werden die Bürger die politischen Kräfteverhältnisse neu bestimmen. Danach wird sich zeigen, wer bereit ist, Verantwortung für Northeim zu übernehmen – und wer weiter an überholten parteipolitischen Abgrenzungsritualen festhält.
Wir sind bereit. Wir werden stark in den Stadtrat einziehen. Und wir werden Politik für Northeim machen.
Vernunft statt Brandmauer. Northeim zuerst.
Am gestrigen Abend stellten sich die Bürgermeisterkandidaten in der gut gefüllten Stadthalle den Fragen der Northeimer Bürger.
Unsere Bürgermeisterkandidatin Cornelia Sösemann-Kumm hat dabei klar und überzeugend ihre Vorstellungen und Ziele für die Zukunft unserer Stadt präsentiert.
Eine der letzten Fragen aus dem Publikum brachte es dann auf den Punkt: Wie halten es die Kandidaten mit einer Zusammenarbeit mit der AfD?
Unsere Haltung ist eindeutig: Gerade auf kommunaler Ebene zählt das Subsidiaritätsprinzip. Hier geht es nicht um Berliner Parteitaktik, sondern um Northeim – um Straßen, Schulen, Sicherheit, Finanzen und eine funktionierende Stadt. Entscheidend muss sein, was gut für Northeim ist – nicht, was irgendeine Parteizentrale vorgibt.
Doch SPD-Kandidat Holger Lambrecht und CDU-Kandidat Malte Schober positionierten sich klar gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD. Malte Schober hält weiter an der sogenannten Brandmauer fest.
Dabei wird die Realität diese Brandmauer am 13. September einholen.
Die AfD wird mit einem starken Ergebnis in den Northeimer Stadtrat einziehen. Wir werden einen erheblichen Teil der Northeimer Wähler vertreten – und wir werden dort nicht zu übersehen sein.
Wer schon heute erklärt, mit uns grundsätzlich nicht zusammenarbeiten zu wollen, muss den Bürgern erklären, wie er Bürgermeister für alle sein will, während er gleichzeitig die gewählten Vertreter eines erheblichen Teils der Northeimer Wählerschaft politisch ausgrenzt.
Wer Mauern durch Northeim zieht, verbindet diese Stadt nicht.
Am 13. September werden die Bürger die politischen Kräfteverhältnisse neu bestimmen. Danach wird sich zeigen, wer bereit ist, Verantwortung für Northeim zu übernehmen – und wer weiter an überholten parteipolitischen Abgrenzungsritualen festhält.
Wir sind bereit. Wir werden stark in den Stadtrat einziehen. Und wir werden Politik für Northeim machen.
Vernunft statt Brandmauer. Northeim zuerst.