AfD Kreisverband Northeim · Aktuelles

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++ Pressemitteilung ++

AfD kritisiert Bürgermeister Hartmann

Gerne nehmen wir die Kritik bzgl. des Krammarkts an, es lässt uns aber vermuten, dass der Bürgermeister lieber von seinem eigenen Politikversagen ablenken will, so sollte er sich lieber um den Parkplatz am Dorfgemeinschaftshaus in Langenholtensen kümmern, dieser ist bereits wieder gesperrt. Absperrbaken sollen die Zufahrt für LKW verhindern, da in den vergangenen Wochen bereits Schäden verursacht wurden.

Hier ist lobenswert zu erwähnen, dass der Ortsrat und der Trägerverein des DGH bereits enorme Anstrengungen nicht nur finanzieller Natur unternommen haben.

Desweiteren beschweren sich seit Wochen Anwohner und Bürger über die Zustände in der Innenstadt, u.a.in der Kurzen Str.8, dort liegen Müll und anderer Unrat umher.
Auch sind die oft unter den Tisch gekehrten Kritikpunkte bzgl. Der mangelnden öffentlichen Behindertengerechten WC Anlagen oder der erneute Versuch den Festplatz „Am Mühlenanger“ um einen Teil zu verkleinern (dient auch als P+R Parkplatz für Veranstaltungen auf der Waldbühne mit ca. 750 Parkplätzen). Durch einen eventuellen Verkauf an die SWN würden knapp 100 Parkplätze entfallen. Sicher alles samt keine Glanzleistungen des Bürgermeisters.

Zum „Jahrmarkt“ bleibt die Forderung weiterhin bestehen, diesen stattfinden zu lassen, dieser Markt ist grade bei vielen älteren Menschen sehr beliebt und bringt Abwechslung in die Triste Innenstadt. Wo ein Wille ist, da findet sich auch ein Weg. Möglich wäre eine Einbahnstraßenregelung, um die „Menschenmassen“ zu leiten. In zig anderen Städten finden Flohmärkte etc. statt, in Hannover plant man das Schützenfest und selbst die Stadt Northeim bewirbt bereits das Weinfest.

Es geht hier nebenbei auch um Existenzen vieler Händler und Marktbeschicker. Positiv sind die erfolgreichen Klagen der niedersächsischen Fußball Drittligisten Eintracht Braunschweig, SV Meppen und des VfL Osnabrück vor dem OVG Lüneburg zu bewerten, die Vereine dürfen nun wieder vor max.10.000 Zuschauern spielen.

Letztendlich muss auch Schluss mit der Diffamierung der Corona-Spaziergänger sein, hier trägt der Bürgermeister mit seinen öffentlichen Auftritten oder Aussagen zur Montäglichen Demo Lage bei. Es ist eine Unverfrorenheit, mit der hier versucht wird, friedliche Spaziergänger und Gegner der allgemeinen Impfpflicht einzuschüchtern und als Rechte abzustempeln.
Ich frage mich, woher Bürgermeister und Gewerkschaften ihre Erkenntnisse haben ?
Die Spaziergänge und Proteste, die man verfolgen konnte und von denen mir zahlreiche Teilnehmer berichteten, zeichnen ein ganz anderes Bild. Familien teils mit Kindern, Ärzte, Studenten, Arbeitnehmer, Gastronomen, Anwälte, ein sehr durchmischtes bürgerliches Publikum prägen die wöchentlichen Spaziergänge.

Dass sich bei den Bundesweiten Spaziergängen unter die Demonstranten auch Menschen gemischt haben könnten, die ggf. als extremistisch gelten ist dabei nicht auszuschließen. Wenn ich ins Konzert oder ins Stadion gehe, frage ich auch nicht, welche politische Gesinnung der neben mir Sitzende hat.
Ich fordere auch Herrn Hartmann auf, die Spaziergänger und ihren legitimen Protest ernst zu nehmen und ihre pauschale Diffamierung zu beenden. Sein sie, wie sie es einst angekündigt hatten, ein Bürgermeister für alle Northeimer.

Wir als Alternative für Deutschland verlangen, dass eine Impfung freiwillig bleiben muss. Ein zentrales Impfregister und eine allgemeine Impfpflicht lehnen wir deshalb ab. Das Gesundheitssystem muss gestärkt und unsere Risikogruppen geschützt werden. Wir sollten lernen, in einer dem Risiko angemessenen Weise mit diesem Virus zu leben.“

Maik Schmitz
Fraktionsvorsitzender im Stadtrat
Kreisvorsitzender

https://afd-northeim.de/download/116967.pdf