AfD Kreisverband Northeim · Aktuelles
++ Pressemitteilung ++ AfD unterstützt Forderung des Sozialarbeiters Mascher in Sache …
++ Pressemitteilung ++
AfD unterstützt Forderung des Sozialarbeiters Mascher in Sachen Obdachlosenunterbringung.
Herr Mascher hat vollkommen recht mit seinen Aussagen, das die 2017 als Übergangslösung aufgestellten Container mittelfristig doch aufzugeben sind. „Container stellten keine adäquate Unterbringungsform insbesondere für Menschen mit seelischer Behinderung dar, von denen es dort etliche gebe.“
Die AfD Fraktion im Stadtrat hatte sich bereits 2017 strikt gegen eine Unterbringung der Obdachlosen in Wohncontainern ausgesprochen. Wir empfinden damals wie heute diese Vorgehensweise als eine weitere Ausgrenzung und Abwertung der Obdachlosen Mitmenschen. Man entfernt die Menschen durch diese Art und Weise immer mehr von der Gesellschaft. Ausgegrenzt am Rande der Stadt in Wohncontainern hinter den Friedhofsmauern. Hier ist das Maß an Pietätlosigkeit und Doppelmoral definitiv voll! Es muss in einer Stadt wie Northeim doch möglich sein, Wohnungen im Stadtgebiet bereitstellen zu können. Für Flüchtlinge grade auch jetzt mit der Ukraine Situation werden auch alle Hebel in Bewegung gesetzt, für Obdachlose Menschen sind nur Wohncontainer an den Friedhofsmauern übrig.
Selbst SPD-Mann Berthold Ernst sprach sich 2017 gegen die Containerlösung aus.
„Wir wollen die Container nur als Übergangslösung, als festes neues Heim waren sie nie geplant“ so Ernst 2017.
Maik Schmitz
AfD unterstützt Forderung des Sozialarbeiters Mascher in Sachen Obdachlosenunterbringung.
Herr Mascher hat vollkommen recht mit seinen Aussagen, das die 2017 als Übergangslösung aufgestellten Container mittelfristig doch aufzugeben sind. „Container stellten keine adäquate Unterbringungsform insbesondere für Menschen mit seelischer Behinderung dar, von denen es dort etliche gebe.“
Die AfD Fraktion im Stadtrat hatte sich bereits 2017 strikt gegen eine Unterbringung der Obdachlosen in Wohncontainern ausgesprochen. Wir empfinden damals wie heute diese Vorgehensweise als eine weitere Ausgrenzung und Abwertung der Obdachlosen Mitmenschen. Man entfernt die Menschen durch diese Art und Weise immer mehr von der Gesellschaft. Ausgegrenzt am Rande der Stadt in Wohncontainern hinter den Friedhofsmauern. Hier ist das Maß an Pietätlosigkeit und Doppelmoral definitiv voll! Es muss in einer Stadt wie Northeim doch möglich sein, Wohnungen im Stadtgebiet bereitstellen zu können. Für Flüchtlinge grade auch jetzt mit der Ukraine Situation werden auch alle Hebel in Bewegung gesetzt, für Obdachlose Menschen sind nur Wohncontainer an den Friedhofsmauern übrig.
Selbst SPD-Mann Berthold Ernst sprach sich 2017 gegen die Containerlösung aus.
„Wir wollen die Container nur als Übergangslösung, als festes neues Heim waren sie nie geplant“ so Ernst 2017.
Maik Schmitz