AfD Kreisverband Northeim · Aktuelles
Pressemitteilung: Corona Politik überdenken
Pressemitteilung: Corona Politik überdenken! Städtetag auf richtigem Weg!
Wir als AfD können die Forderungen der kommunalen Spitzenverbände Niedersächsischer Landkreistag, Niedersächsischer Städtetag und Niedersächsischer Städte-und Gemeindebund und der Dehoga nur unterstützen. Ich hoffe dass diese Verbände noch mehr Druck auf Herrn Weil ausüben. Die gestellten Forderungen der Verbände sind absolut nachvollziehbar. Es muss endlich klar nachvollziehbare Regeln geben und nicht permanente Änderungen aus den kein Mensch mehr hervornehmen kann was nun Fakt ist.
Eine nächtliche Ausgangssperre wie aus Celle gefordert lehne ich klar ab. Derartig weitreichende Eingriffe in Bürgerrechte das Wirtschaftsleben und gesellschaftliche Freiheiten können wir den Bürgern nicht zumuten, das bisheriges Versagen in allen diesen Bereichen kann die Politik nicht länger dafür Nutzen, sämtliche Bürger in pauschale Lockdown-Sippenhaft zu nehmen ergänzt KTA Dirk Küpper aus Einbeck.
Den Vorschlag vom Oberbürgermeister Ulrich Mädge aus Lüneburg, hingegen sollte man jedenfalls positiv bewerten. Einzelhandelsgeschäfte jeglicher Art, aber auch Ferienwohnungen, Restaurants, Hotels, Kultureinrichtungen und Sportstätten mit einer Begrenzung der Personenzahl sollten öffnen.
Der Handel sowie die Gastronomie haben alle samt vernünftige und ausgewogene Strategien entwickelt, dies zusammen mit der Selbstverantwortung der Bürger ist ein guter Weg.
Aufmachen Niedersachsen, sofort kann nur das Ergebnis heißen, die enormen Begleitschäden für Bürger, Mittelstand, Kinder und Familien sind nicht länger hinnehmbar.
Eine abermalige Lockdown-Verlängerung wäre unverantwortlich.
Menschen mit hohem Risiko müssen gezielt schützt werden.
Maik Schmitz
KTA
Vorsitzender des Kreisverbandes
Wir als AfD können die Forderungen der kommunalen Spitzenverbände Niedersächsischer Landkreistag, Niedersächsischer Städtetag und Niedersächsischer Städte-und Gemeindebund und der Dehoga nur unterstützen. Ich hoffe dass diese Verbände noch mehr Druck auf Herrn Weil ausüben. Die gestellten Forderungen der Verbände sind absolut nachvollziehbar. Es muss endlich klar nachvollziehbare Regeln geben und nicht permanente Änderungen aus den kein Mensch mehr hervornehmen kann was nun Fakt ist.
Eine nächtliche Ausgangssperre wie aus Celle gefordert lehne ich klar ab. Derartig weitreichende Eingriffe in Bürgerrechte das Wirtschaftsleben und gesellschaftliche Freiheiten können wir den Bürgern nicht zumuten, das bisheriges Versagen in allen diesen Bereichen kann die Politik nicht länger dafür Nutzen, sämtliche Bürger in pauschale Lockdown-Sippenhaft zu nehmen ergänzt KTA Dirk Küpper aus Einbeck.
Den Vorschlag vom Oberbürgermeister Ulrich Mädge aus Lüneburg, hingegen sollte man jedenfalls positiv bewerten. Einzelhandelsgeschäfte jeglicher Art, aber auch Ferienwohnungen, Restaurants, Hotels, Kultureinrichtungen und Sportstätten mit einer Begrenzung der Personenzahl sollten öffnen.
Der Handel sowie die Gastronomie haben alle samt vernünftige und ausgewogene Strategien entwickelt, dies zusammen mit der Selbstverantwortung der Bürger ist ein guter Weg.
Aufmachen Niedersachsen, sofort kann nur das Ergebnis heißen, die enormen Begleitschäden für Bürger, Mittelstand, Kinder und Familien sind nicht länger hinnehmbar.
Eine abermalige Lockdown-Verlängerung wäre unverantwortlich.
Menschen mit hohem Risiko müssen gezielt schützt werden.
Maik Schmitz
KTA
Vorsitzender des Kreisverbandes