AfD Kreisverband Northeim · Aktuelles
** Pressemitteilung ** Es muss endlich aufhören immer weitreichendere Eingriffe in bü …
** Pressemitteilung **
Es muss endlich aufhören immer weitreichendere Eingriffe in bürgerliche, wirtschaftliche Freiheiten am Parlament vorbei zu beschließen! Lockdown beenden!
Es darf nicht sein, dass permanent neue Zwangsmaßnahmen und Willkürliche Entscheidungen der Bundesregierung zu Lasten der Bürger beschlossen werden. Jeder Bundesbürger muss eigenverantwortliche und freie Entscheidungen treffen dürfen!
Wir sind auf den Weg in ein wirtschaftliches Desaster, wieder werden Arbeitnehmer, Mittelstand und Gewerbe zu Hauptleidtragenden der verfehlten Lockdown- und Verbotspolitik gemacht. Mittlerweile haben Namhafte Einzelhändler und Gastronomen wie Adler, Arko, Maredo oder Hussel Insolvenz angemeldet, zehntausende Menschen verlieren Ihren Job. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Deutschland ist in der Corona Krise deutlich gestiegen, im Dezember 2020 waren rund 929.000 Menschen länger als zwölf Monate arbeitslos gemeldet und damit langzeitarbeitslos. Das waren demnach rund 220.000 Menschen mehr als im März 2020, ein Anstieg von fast einem Drittel.
Dirk Küpper ergänzt: Familien mit Kindern leiden unter der Verbotspolitik extrem.
Die Eingriffe in das Privatleben der Bürger sind nicht länger hinzunehmen.
Die andauernden Schulschließungen, das Homeschooling und das Homeoffice für die Eltern sind in der Praxis aus meiner Sicht nicht realisierbar.
Eine weitere Kurzschlusshandlung aus dem Kanzleramt ist die Idee das Tragen von FFP2-Masken außerhalb des medizinischen Bereichs anzuordnen. Hier möchte man anscheinend der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Es darf auf keinen Fall eine deutschlandweite FFP2-Maskenpflicht kommen, egal ob in ÖPNV, im Handel oder auf öffentlichen Plätzen.
Abgesehen von den gesundheitlichen Risiken ist es eine Unverschämtheit zu erwarten, dass die Menschen es sich leisten können, regelmäßig neue FFP2-Masken zu kaufen, die in Apotheken bis zu sechs Euro kosten.
Maik Schmitz
KTA
Kreisvorsitzender
Es muss endlich aufhören immer weitreichendere Eingriffe in bürgerliche, wirtschaftliche Freiheiten am Parlament vorbei zu beschließen! Lockdown beenden!
Es darf nicht sein, dass permanent neue Zwangsmaßnahmen und Willkürliche Entscheidungen der Bundesregierung zu Lasten der Bürger beschlossen werden. Jeder Bundesbürger muss eigenverantwortliche und freie Entscheidungen treffen dürfen!
Wir sind auf den Weg in ein wirtschaftliches Desaster, wieder werden Arbeitnehmer, Mittelstand und Gewerbe zu Hauptleidtragenden der verfehlten Lockdown- und Verbotspolitik gemacht. Mittlerweile haben Namhafte Einzelhändler und Gastronomen wie Adler, Arko, Maredo oder Hussel Insolvenz angemeldet, zehntausende Menschen verlieren Ihren Job. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Deutschland ist in der Corona Krise deutlich gestiegen, im Dezember 2020 waren rund 929.000 Menschen länger als zwölf Monate arbeitslos gemeldet und damit langzeitarbeitslos. Das waren demnach rund 220.000 Menschen mehr als im März 2020, ein Anstieg von fast einem Drittel.
Dirk Küpper ergänzt: Familien mit Kindern leiden unter der Verbotspolitik extrem.
Die Eingriffe in das Privatleben der Bürger sind nicht länger hinzunehmen.
Die andauernden Schulschließungen, das Homeschooling und das Homeoffice für die Eltern sind in der Praxis aus meiner Sicht nicht realisierbar.
Eine weitere Kurzschlusshandlung aus dem Kanzleramt ist die Idee das Tragen von FFP2-Masken außerhalb des medizinischen Bereichs anzuordnen. Hier möchte man anscheinend der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Es darf auf keinen Fall eine deutschlandweite FFP2-Maskenpflicht kommen, egal ob in ÖPNV, im Handel oder auf öffentlichen Plätzen.
Abgesehen von den gesundheitlichen Risiken ist es eine Unverschämtheit zu erwarten, dass die Menschen es sich leisten können, regelmäßig neue FFP2-Masken zu kaufen, die in Apotheken bis zu sechs Euro kosten.
Maik Schmitz
KTA
Kreisvorsitzender