AfD Kreisverband Northeim · Aktuelles
Über 60 Gäste in Sudheim: Klartext zur Bildungspolitik in Niedersachsen – starke Reso …
Über 60 Gäste in Sudheim: Klartext zur Bildungspolitik in Niedersachsen – starke Resonanz auf AfD-Veranstaltung
Der AfD-Kreisverband Northeim durfte heute bei seiner Vormittagsveranstaltung in Sudheim über 60 Gäste begrüßen, die sich zur aktuellen Bildungspolitik in Niedersachsen informieren wollten. Im Anschluss an den Vortrag wurde in vielen Fragen deutlich, welche Sorgen sich Eltern, Angehörige und Familien um die Entwicklung junger Menschen im heutigen Bildungssystem machen.
Referent war Thorsten Althaus, Leiter des Bundesfachausschusses der AfD für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien sowie Mitglied der Bundesprogrammkommission. Im Mittelpunkt stand die Krise des niedersächsischen Bildungssystems sowie die aktuelle Lage an Schulen in Northeim.
Thorsten Althaus fand klare Worte:
„Das Niveau ist auf der Flucht.“
Niedersachsen müsse endlich wieder zu Wissen statt Beschäftigung zurückkehren. Wer die Realität an vielen Schulen weiter verdränge, betreibe „Villa Kunterbunt statt verlässlicher Bildung“.
Mit Blick auf die jüngsten Vorkommnisse an einer Northeimer Grundschule kritisierte Althaus die Reaktion von Bürgermeister Simon Hartmann deutlich:
„Wenn Eltern Brandbriefe schreiben und nichts passiert, ist das ein Alarmsignal. Nicht beschwichtigen, sondern handeln.“
Vor dem Hauptvortrag stellten sich zudem mehrere Kandidaten für kommunale Spitzenämter vor, die auch auf den Bildern zu sehen sind: Jens Kestner (Landrat Landkreis Northeim), Omid Najafi (Einbeck), Cornelia Sösemann-Kumm (Northeim), Reinhild Goes (Nörten-Hardenberg), Samuel Weißenborn (Bodenfelde) sowie Thomas Voigt (Moringen).
Die große Resonanz zeigt deutlich: Bildung, Sicherheit und kommunale Verantwortung sind zentrale Themen der Kommunalwahl – und mit Blick auf die folgende Landtagswahl gilt ebenso:
„Niedersachsen braucht endlich wieder eine leistungsfähige Bildungspolitik. Dafür braucht es eine starke AfD.“
Ein herzlicher Dank gilt zudem der Ortschaft Sudheim für die angenehme Gastfreundschaft. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und kommen zu zukünftigen Veranstaltungen gerne wieder.
Der AfD-Kreisverband Northeim durfte heute bei seiner Vormittagsveranstaltung in Sudheim über 60 Gäste begrüßen, die sich zur aktuellen Bildungspolitik in Niedersachsen informieren wollten. Im Anschluss an den Vortrag wurde in vielen Fragen deutlich, welche Sorgen sich Eltern, Angehörige und Familien um die Entwicklung junger Menschen im heutigen Bildungssystem machen.
Referent war Thorsten Althaus, Leiter des Bundesfachausschusses der AfD für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien sowie Mitglied der Bundesprogrammkommission. Im Mittelpunkt stand die Krise des niedersächsischen Bildungssystems sowie die aktuelle Lage an Schulen in Northeim.
Thorsten Althaus fand klare Worte:
„Das Niveau ist auf der Flucht.“
Niedersachsen müsse endlich wieder zu Wissen statt Beschäftigung zurückkehren. Wer die Realität an vielen Schulen weiter verdränge, betreibe „Villa Kunterbunt statt verlässlicher Bildung“.
Mit Blick auf die jüngsten Vorkommnisse an einer Northeimer Grundschule kritisierte Althaus die Reaktion von Bürgermeister Simon Hartmann deutlich:
„Wenn Eltern Brandbriefe schreiben und nichts passiert, ist das ein Alarmsignal. Nicht beschwichtigen, sondern handeln.“
Vor dem Hauptvortrag stellten sich zudem mehrere Kandidaten für kommunale Spitzenämter vor, die auch auf den Bildern zu sehen sind: Jens Kestner (Landrat Landkreis Northeim), Omid Najafi (Einbeck), Cornelia Sösemann-Kumm (Northeim), Reinhild Goes (Nörten-Hardenberg), Samuel Weißenborn (Bodenfelde) sowie Thomas Voigt (Moringen).
Die große Resonanz zeigt deutlich: Bildung, Sicherheit und kommunale Verantwortung sind zentrale Themen der Kommunalwahl – und mit Blick auf die folgende Landtagswahl gilt ebenso:
„Niedersachsen braucht endlich wieder eine leistungsfähige Bildungspolitik. Dafür braucht es eine starke AfD.“
Ein herzlicher Dank gilt zudem der Ortschaft Sudheim für die angenehme Gastfreundschaft. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und kommen zu zukünftigen Veranstaltungen gerne wieder.