AfD Kreisverband Northeim · Aktuelles
🛑 Unsere AfD-Stadtratsfraktion legt wie immer den Finger in die Wunde – und wie gewoh …
🛑 Unsere AfD-Stadtratsfraktion legt wie immer den Finger in die Wunde – und wie gewohnt weicht die Stadt Northeim aus.
📌 Faktenlage eindeutig: Es gibt unzählige Berichte, Recherchen und Gutachten über DITIB, ihre direkte Unterstellung unter die türkische Religionsbehörde Diyanet und damit unter Präsident Erdoğan. 🏛️ Die Fakten sind bekannt: Die Imame kommen aus der Türkei, werden dort ausgebildet, bezahlt und vertreten die Interessen eines fremden Staates.
📢 Brisante Enthüllungen: Berichte über antisemitische Predigten 🕍❌, Nähe zu Hamas ⚠️ und andere bedenkliche Vorkommnisse sind zahlreich dokumentiert.
🔍 Doch was macht die Stadt? Anstatt sich mit diesen Vorwürfen ernsthaft auseinanderzusetzen, erklärt Bürgermeister Simon Hartmann 🤷♂️, dass es keinerlei Veränderungsbedarf gebe – auch nicht bei einem Gedenkstein 🪦, der ausgerechnet von einer Organisation gestiftet wurde, deren Unabhängigkeit höchst fragwürdig ist.
❓ Doppelmoral pur: Wer sich ernsthaft gegen Antisemitismus 🚫✡️ stellen will, sollte sich wenigstens die Frage stellen:
➡️ Wie passt es zusammen, dass eine Stadt sich öffentlich gegen Antisemitismus bekennt, aber gleichzeitig keinerlei Bedenken sieht, wenn eine Organisation, die immer wieder in diesem Kontext genannt wird, einen Gedenkstein auf dem Stadtfriedhof setzt?
⚠️ Dass diese Frage überhaupt gestellt werden muss, ist bezeichnend. 🏴☠️
📌 Faktenlage eindeutig: Es gibt unzählige Berichte, Recherchen und Gutachten über DITIB, ihre direkte Unterstellung unter die türkische Religionsbehörde Diyanet und damit unter Präsident Erdoğan. 🏛️ Die Fakten sind bekannt: Die Imame kommen aus der Türkei, werden dort ausgebildet, bezahlt und vertreten die Interessen eines fremden Staates.
📢 Brisante Enthüllungen: Berichte über antisemitische Predigten 🕍❌, Nähe zu Hamas ⚠️ und andere bedenkliche Vorkommnisse sind zahlreich dokumentiert.
🔍 Doch was macht die Stadt? Anstatt sich mit diesen Vorwürfen ernsthaft auseinanderzusetzen, erklärt Bürgermeister Simon Hartmann 🤷♂️, dass es keinerlei Veränderungsbedarf gebe – auch nicht bei einem Gedenkstein 🪦, der ausgerechnet von einer Organisation gestiftet wurde, deren Unabhängigkeit höchst fragwürdig ist.
❓ Doppelmoral pur: Wer sich ernsthaft gegen Antisemitismus 🚫✡️ stellen will, sollte sich wenigstens die Frage stellen:
➡️ Wie passt es zusammen, dass eine Stadt sich öffentlich gegen Antisemitismus bekennt, aber gleichzeitig keinerlei Bedenken sieht, wenn eine Organisation, die immer wieder in diesem Kontext genannt wird, einen Gedenkstein auf dem Stadtfriedhof setzt?
⚠️ Dass diese Frage überhaupt gestellt werden muss, ist bezeichnend. 🏴☠️